Abgerundet wird ein Besuch auf Zypern natürlich mit ein bisschen Kultur. Besonders eignet sich dafür ein Spaziergang durch den Archäologischen Park in Paphos. Hier standen einstmals großzügige römische Villen und Verwaltungsbauten mit kostbaren Bodenmosaiken.

Auch ein Abstecher in den türkischen Teil der Insel bleibt nicht ohne prägende Eindrücke. Der Checkpoint befindet sich in Nikosia, der letzten geteilten europäische Stadt. Fotografieren war verboten.
Historisches Flair bietet der alte Hafen von Kyrenia (Girne) und

das Kloster Bellapais, oberhalb von Kyrenia. Es wurde im Jahre 1205 von Augustiner Mönchen gegründet und ist ein in Meisterwerk französischer Gotik.

Kultur macht hungrig, deshalb stand in Limassol noch die Markthalle auf dem Programm. Neben Obst, Gemüse, Honig, Halloumi-Käse und Schnecken wurden die äußerst schmackhaften zypriotischen Kartoffeln angeboten, die sich zwischenzeitlich zum Exportschlager entwickelt haben.



Bei den "Schnüren" handelt es sich um Soutzoukos. Dafür werden zu Ketten aufgefädelte Mandeln mehrere Male in den eingedickten Traubensaft getunkt und an der Sonne getrocknet.


Johannisbrotbaum und Sirup, dem schwarzen Gold Zyperns.


Zum Abschluss natürlich Wein und gefülltes Pita-Brot.

Zypern - immer wieder gerne!